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 Die vier analytischen Schwerpunkte der Ortho-Analytic

A) Funktionelle Stuhldiagnostik

B) Spurenelemente, Schwermetall-Analytik

C) Erworbene Mitochondriopathien

D) Nahrungsmittelunverträglichkeiten


Analysen zu weiteren Themengebieten (Speichelhormone, Stressdiagnostik, etc.) finden Sie auf unserem Auftragsformular

A) Funktionelle Stuhldiagnostik

Darmflora-Verschiebungen und Barrierestörungen der Darmmukosa (Leaky Gut) können für die Entstehung zahlreicher chronischer Erkrankungen mitverantwortlich sein, wie z.B.: Ekzeme, Migräne, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Adipositas.

Unsere moderne Stuhldiagnostik inklusive molekulargenetischen Analyseverfahren bildet die Grundlage für weiterführende, erfolgversprechende Therapieansätze. mehr

B) Spurenelemente, Schwermetall-Analytik

Mineralstoffe und Spurenelemente sind für den menschlichen Körper von essenzieller Bedeutung. Als Cofaktoren von Enzymen beteiligen sie sich an katalytischen Prozessen. In ionisierter Form beteiligen sie sich massgeblich an der neuronalen Erregungsübertragung (Aktionspotenziale) und Regulation des Wasserhaushaltes des Körpers (Hydrostase). Bei chronischem Stress, Krankheiten (z.B. Diabetes oder Schilddrüsenunterfunktion), unausgewogener Ernährung (Fast- oder Convenience Food) oder intestinalen Resorptionsstörungen steigt deren Bedarf teils markant an. Zudem darf die chronische Belastung mit ubiquitären Schwermetallen im sub-toxischen Konzentrationsbereich nicht vernachlässigt werden. Diese toxischen Metalle wirken stark pro-oxidativ und fungieren als potente „Enzymgifte“, die in ionisierter Form mit den Cofaktoren wie Zink, Eisen oder Kupfer störend interferieren können. In Abhängigkeit der Fragestellung bieten wir folgende diagnostische Konzepte an: mehr

C) Erworbene Mitochondriopathien

Erworbene Mitochondriopathien (nicht kongenitale Formen) sind mitochondriale Dysfunktionen, die im Laufe des Lebens auf zunehmende Schädigungen der mitochondrialen RNA und der Mitochondrien zurückzuführen sind. Als Ursache hierfür stehen:

• Angriff von freien Radikalen in den Zellen (oxidativer und nitrosativer Stress)

• Psychischer und physischer Stress und Traumata

• HWS-Syndrom

• Toxische Belastungen

• Störungen der Darmflora, Darmerkrankungen

• Chronische Entzündungen und Infekte (EBV, Borreliose)

• Nebenwirkungen bestimmter Medikamente (Statine, PPI,u.a.) mehr

D) Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich durch eine enorme Vielfalt an klinischen Bildern äussern. Der symptomatische Formenkreis reicht von Magen-Darmbeschwerden, Migräne, Gelenkschmerzen, psychischen Störungen, Depressionen bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten und ausgeprägten Angststörungen.

Die Ätiologie der Nahrungsmittelintoleranzen und –Allergien kann zum Beispiel allergisch-immunologisch, enzymatisch, pseudoallergisch oder toxisch bedingt sein. Immunologische Reaktionen können wiederum IgE-, IgG1-3- oder IgG4-vermittelt sein.

Ausgehend vom anamnestischen Bild unter Einbezug bekannter Begleiterkrankungen und Therapien bieten wir bei der Stratifizierung verschiedene diagnostische Optionen an.  mehr

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