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 Stressdiagnostik - Neurostress

Heutzutage ist „Stress“ eine Alltagserscheinung. Stresserkrankungen wie Depressionen, Burn-Out, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ II  treten immer häufiger auf. Der Neurostress befasst sich mit den neuroendokrinen Auswirkungen von chronischem Stress. Vor allem Störungen im Stoffwechsel des Stresshormons Cortisol und seines Gegenspielers DHEA, sowie auch der Neurotransmitter Adrenalin und Noradrenalin stehen hier im Vordergrund. Ein Stressimpuls löst eine schnelle adrenerge Stress-Antwort aus (Katecholaminfreisetzung innerhalb von Sekunden), Noradrenalin triggert daraufhin die Corticotropin-Releasing Hormon-Freisetzung (CRH) im Hypothalamus, welches wiederum das Adrenocorticotrope Hormon (ACTH) aus dem Hypophysenvorderlappen freisetzt und innert weniger Minuten die Sekretion von Cortisol aus den Nebennierenrinden auslöst. Chronischer Stress kann zu neuroendokrinen Dysbalancen führen und ursächlich an der Entstehung verschiedenster Krankheitsbilder beteiligt sein.

Stressdiagnostik- Neurostress

Mögliche Indikationen

  • chronischer Stress, geringe Stresstoleranz
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Schwäche
  • reduzierte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsstörungen, ADS/ADHS
  • Chronisches Fatigue Syndrom (CFS)
  • Burnout
  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Schmerzempfindlichkeit
  • Fibromyalgie
  • Autoimmunerkrankungen, Neurodermitis, Asthma
  • Übergewicht
  • Diabetes
  • u.a.

Mögliche Analysen

  • Cortisol-Tagesprofil im Speichel (Bestimmung des Stresshormons Cortisol im Tagesverlauf)
  • Neurotransmitter Kombi Profil im Speichel und Urin (Bestimmung von Adrenalin, Cortisol im Tagesprofil, DHEA, Dopamin, Noradrenalin und Serotonin)
  • Weitere Profile und Parameter zum Thema Stressdiagnostik und Neurostress finden Sie im Auftragsformular

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